Daten statt Bauchgefühl

Wie stehen die Mitarbeiter zum Unternehmen?
Sind sie mit der (neuen) Strategie vertraut?
Glauben sie an das Management?

In die Organisation hineinzuhören und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie sie tickt – das bildet die Grundlage für eine strategische Rolle der IK.

PulseShift und Signum unterstützen sie dabei.

Gemeinsam haben wir das Konzept des Internal Communication Monitorings entwickelt. Mit diesem innovativen Ansatz messen wir, wie Ihre Kommunikation ankommt, wie Mitarbeiter darauf reagieren und schließlich ob Sie Ihre strategischen Ziele erreichen.

 
 
 
 

Internal Communication Monitoring (ICM)

 
 

ICM erhebt stichprobenartig Daten, um Ihre Fragen zu beantworten. Für Ihre Mitarbeiter heißt das: Wenig Aufwand durch eine begrenzte Anzahl von Fragen und seltene Befragung für den Einzelnen. Für Sie bedeutet das statistisch relevante Ergebnisse in kurzen Intervallen. Das System stellt selbstständig genau den Mitarbeitern die Fragen, für die noch nicht statistisch verwertbare Daten vorliegen. Sie müssen nicht manuell eingreifen. Sie sind dabei absolut flexibel. Neue Fragen können jederzeit hinzugefügt werden. Außerdem werden die Ergebnisse mit relevanten Variablen, wie Job-Level, Standort, Abteilung oder Tätigkeitsfeld korreliert. So erfahren Sie zielgruppengenau, ob und wie Ihre Kommunikation ankommt.

 
 
 
 
 
 

Weitere Vorteile

 

Bessere Daten

Dort wo Klickzahlen nicht verraten, was in den Köpfen und Herzen Ihrer Organisation vorgeht, können Sie Ihre Zielgruppen treffsicher fragen.

Datenschutz

Natürlich haben wir die DSGVO-Richtlinien und den Datenschutz berücksichtigt und achten auf deren strikte Einhaltung

Betriebsrat

Letztlich führt unser Ansatz zu mehr Beteiligung der Mitarbeiter und gleichzeitig sind die einzelnen Antworten anonym. Es findet also keine Überwachung statt.

 
 
 
 
 

„Das Zeitalter des Datenmanagements in der IK bricht an.“

David Höffler (PulseShift) und René Haller (Signum communication) erläutern das Konzept des Internal Communication Monitorings und warum Unternehmen es sich heute nicht mehr leisten können, nicht datenbasiert zu arbeiten.

 
 
 
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